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Rudolf Buchbinder wird Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon

Im Umfeld eines Konzerts mit den Wiener Philharmonikern und Andris Nelsons unterschrieb Rudolf Buchbinder am 9. April 2019 in Hannover, gewissermaßen an den Wurzeln des traditionellen Labels, einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Den Auftakt bildet ein innovatives Projekt rund um Ludwig van Beethovens epochale Diabelli-Variationen op. 120. Nach 1973 und 1976 widmet Buchbinder sich – nach 43 Jahren – einer neuen Einspielung dieses letzten Klavierwerks Beethovens. Hinzu tritt die Weltersteinspielung einer Serie Neuer Diabelli-Variationen, die auf Initiative Buchbinders anlässlich der Feierlichkeiten zu Beethovens 250. Geburtstag von elf führenden Komponisten der Gegenwart komponiert werden. Dr. Clemens Trautmann, Präsident der Deutschen Grammophon, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Buchbinder und vor allem das Abenteuer der neuen Diabelli-Variationen. „Rudolf Buchbinder kennt Beethovens Werk wie wahrscheinlich kein zweiter Pianist und entdeckt, vielleicht gerade deswegen, wie kein zweiter darin immer neue Welten. Sein Diabelli-Projekt wird ein einzigartiger Beitrag zum Beethoven-Jahr. Es schlägt die Brücke zwischen Beethoven und seinen Zeitgenossen und wiederum zu uns Zeitgenossen.“

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David Skudliknow
DIABELLI 2020: Neue Diabelli-Variationen zum Beethoven-Jubiläum

In Anlehnung an Beethovens Diabelli-Variationen op. 120 entsteht auf Initiative von Rudolf Buchbinder ein neuer Variationszyklus über den Walzer von Anton Diabelli, der Beethoven zu seinem epochalen Meisterwerk angeregt hat. Mit Lera Auerbach (*1973), Brett Dean (*1961), Toshio Hosokawa (*1955), Brad Lubman (*1962), Philippe Manoury (*1952), Krzysztof Penderecki (*1933), Max Richter (*1966), Rodion Schtschedrin (*1932), Johannes Maria Staud (*1974), Tan Dun (*1957) und Jörg Widmann (*1970) beschäftigen sich elf führende zeitgenössische Komponisten verschiedener Generationen und Herkunft mit derselben Vorlage wie einst Beethoven. Beethoven im Spiegel der Gegenwart. Beethoven Weltkulturerbe. Das neue Werk erlebt seine Uraufführung durch Rudolf Buchbinder am 3. März 2020 im Wiener Musikverein und wird im Anschluss daran von ihm auf der ganzen Welt präsentiert.

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David Skudliknow
Für Beethoven

Anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten gibt der Wiener Musikverein in der Konzertsaison 2019/20 erstmals in seiner 150-jährigen Geschichte mit Rudolf Buchbinder einem einzelnen Pianisten die Ehre, alle fünf Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens in einem eigens aufgelegten Zyklus aufzuführen. Buchbinders Partner für dieses Ausnahme-Projekt sind das Gewandhausorchester Leipzig unter Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons, die Wiener Philharmoniker unter Riccardo Muti und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Münchner Philharmoniker und die Sächsische Staatskapelle Dresden unter ihren Chefdirigenten Mariss Jansons, Valery Gergiev und Christian Thielemann.

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David Skudliknow
Tschaikowsky 1. Klavierkonzert mit Valery Gergiev

Wie frisch verliebt” titelte die Süddeutsche Zeitung (Michael Stallknecht, SZ vom 26.03.2019) über die Aufführung von Tschaikowskys 1. Klavierkonzert mit Rudolf Buchbinder, Valery Gergiev und den Münchner Philharmonikern in der Philharmonie am Gasteig. Buchbinder gelingt eine erfrischend andere, “Freiheiten eröffnende” (Frankfurter Rundschau vom 28.03.2019) Sicht auf dieses bei Publikum, Interpreten und Veranstaltern gleichermaßen beliebte Werk. Sein souveräner Zugang zu dem hochvirtuosen Solopart im engen Dialog mit dem stets umsichtig disponierenden Dirigenten Gergiev schafft überraschende Räume , die Buchbinder “nicht mit selbstbezogenem Virtuosenspiel, sondern mit herrlichen Dialogen zwischen dem Klavier und den einzelnen Solisten und Gruppen der Münchner Philharmoniker” (SZ) füllt; “delikate Eleganz” und “ingeniöse Leichtigkeit “ sind weitere Attribute, die die SZ dieser exemplarischen Darbietung zuschreibt, die auf’s Neue eindrücklich zeigte, wie sich in Buchbinders Kunst langjährige Erfahrung auf beglückende Weise mit überbordender Frische und Kraft des Geistes vereint. Weitere Aufführungen in Frankfurt/Alte Oper (27.03.) und Wien/Musikverein (30.03.).

Foto copyright Alte Oper Frankfurt, Achim Reissner

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Julia Feinnow
Strauss Burleske mit Kent Nagano live auf medici.tv

Die Burleske von Richard Strauss: ein hochvirtuoses Konzertstück für Klavier und Orchester - und eines der Lieblingswerke von Rudolf Buchbinder. Die Aufführung an der Seite von Kent Nagano und dem Orchestre symphonique de Montréal verspricht, eine Sternstunde zu werden. medici.tv ist live dabei, Übertragung am 9. Februar um 1:10 Uhr (CET).

Am Sonntag, den 10. Februar folgt ein weiterer Höhepunkt: Rudolf Buchbinder interpretiert Beethovens 4. Klavierkonzert mit Kent Nagano und dem OSM.

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Julia Feinnow
Gastspiel mit Academy of St Martin in the Fields in München und Zürich

Ein vorweihnachtlicher Höhepunkt der Musikwelt ist das Zusammentreffen von Rudolf Buchbinder und der Academy St Martin in the Fields. Aus der Künstlerfreunschaft zu Sir Neville Marriner, dem kongenialen Gründer und langjährigen Dirigenten dieses Ausnahmeorchesters, entspann sich eine kontinuierliche musikalische Beziehung, die 1991 in der Aufnahme zweier Mozart-Klavierkonzerte gipfelte. Auf dem Programm in München (9. Dezember) und Zürich (10. Dezember) steht Beethovens Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur op. 73.

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Julia Feinnow
Beethoven-Zyklus in Moskau

Rudolf Buchbinders Moskauer Beethoven-Zyklus verspricht, ein Ereignis zu werden. Zum ersten Mal in seiner 60-jährigen Bühnenkarriere spielt Rudolf Buchbinder die 32 Klaviersonaten von Beethoven für das musikbegeisterte Moskauer Publikum, zu dem er seit vielen Jahren eine enge Beziehung pflegt. Der Zyklus beginnt mit den ersten beiden Programmen am 11. und 13. November und erstreckt sich bis Anfang 2020.

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Julia Feinnow
Grafenegg Festival 2018

Am 17. August öffnet das Grafenegg Festival wieder seine Pforten, das sich unter der Künstlerischen Leitung von Rudolf Buchbinder rasant zu einem der bedeutenden Orchester-Festivals in Europa entwickelt hat. Rudolf Buchbinder ist als Solist in insgesamt drei Orchesterkonzerten im Wolkenturm zu erleben: Am 23. August mit dem European Union Youth Orchestra und Gianandea Noseda, am 30. August mit dem Danish National Symphony Orchestra und Fabio Luisi und schließlich am 1. September mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Marin Alsop.

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Julia Feinnow
Konzerte mit dem Israel Philharmonic Orchestra

Insgesamt zehn Konzerte mit dem Israel Philharmonic Orchestra bestreitet Rudolf Buchbinder zwischen 15. und 25. Juli in Tel Aviv, Jerusalem und Haifa. Am Pult steht Karlheinz Steffens, der die Konzerte kurzfristig von Maestro Zubin Mehta übernommen hat. Rudolf Buchbinder ist Solist in Beethovens 1. Klavierkonzert sowie im Klavierkonzert von Edvard Grieg. Mit dem IPO Richter String Quartet ist er außerdem in einem Kammerkonzert mit Dvořák 2. Klavierquintett op. 81 zu hören.

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Julia Feinnow