Am 3. März erlebt The Diabelli Project seine Premiere: im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins bringt Rudolf Buchbinder seine ganz persönliche, kühne und innovative Beethoven-Hommage zum ersten Mal auf die Bühne. Beethovens bahnbrechendes op. 120, die 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli, bilden das zentrale Werk des Abends, gehört im Spiegel seiner sowie unserer Zeit. Auf dem Programm steht die Welturaufführung von elf Neuen Diabelli Variationen, die Lera Auerbach, Brett Dean, Toshio Hosokawa, Christian Jost, Brad Lubman, Philippe Manoury, Max Richter, Rodion Shchedrin, Johannes Maria Staud, Tan Dun und Jörg Widmann für Rudolf Buchbinder geschrieben haben.
Die Neuen Diabelli Variationen sind ein Auftrag von Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Brucknerhaus Linz, Centro Nacional de Difusión Musical Madrid, Gewandhaus zu Leipzig, Fundação Calouste Gulbenkian Lissabon, National Centre for the Performing Arts Peking, Palau de la Música Catalana Barcelona, Philharmonie de Paris, Stars of the White Nights Festival St. Petersburg, Stiftung Klavier-Festival Ruhr und Tonhalle-Gesellschaft Zürich, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.
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